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Mobile Shopping nimmt in Österreich zu

55% der heimischen Smartphone-User shoppen mobil

Allgemein stieg die Nutzung des Smartphones im Jahr 2018 bereits auf 96%. Die regelmäßige Nutzung des Internets am Handy liegt bei den 16-29-Jährigen sogar schon bei 100% und bei beachtlichen 88% bei 60-69-Jährigen!

Der Trend zum mobilen Einkaufen steigt in Österreich. Das zeigt der Mobile Communications Report 2018 der Mobile Marketing Association Austria und des Marktforschungsinstituts MindTake Research.

55 Prozent der mobilen Internet-Nutzer in Österreich haben bereits einmal am Smartphone ein Produkt gekauft oder eine Buchung getätigt. Die Bereitschaft zum mobilen einkaufen ist bei Männern mit 56 Prozent nur gering ausgeprägter, als bei Frauen (53 Prozent). Jedoch ist der Trend zum Mobile Shopping vor allem bei Jungen etabliert.

Das Smartphone entwickelt sich auch für den stationären Handel als wichtiges Werbemedium

66 Prozent der mobilen Internet-User zücken im stationären Handel ihr Smartphone und vergleichen oder recherchieren Preise (33 Prozent), informieren sich über Aktionen und Sonderangebote (27 Prozent), holen Infos zu einem Produkt oder Service ein (23 Prozent) oder checken ihre persönliche Einkaufsliste (21 Prozent).

Vergleichen Konsumenten Preise am Point of Sale, neigen 35% der Smartphone-Nutzer doch im Internet zu kaufen. 25% versuchen im stationären Geschäft einen besseren Preis zu erhalten und 34% kaufen gleich im Laden, wenn der Artikel unwesentlich mehr kostet.

Das Smartphone ist das ultimative Shopping-Tool: ganz egal, ob damit aktiv eingekauft wird oder ob Shops und Filialen, Produkte und Angebote oder Preise recherchiert werden. Online- und Offline-Handel sind gut beraten, sich darauf entsprechend einzustellen“, erklärt Harald Winkelhofer, Präsident der Mobile Marketing Association Austria und geschäftsführender Gesellschafter von IQ mobile. (as)

Aktueller Mobile Communication Report  – Infografiken 2018

Quelle: Mobile Communications Report 2018 der Mobile Marketing Association Austria und des Marktforschungsinstituts MindTake Research